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| Für kliini und grossi Geologe und Staafründe | |
Tourenbeschreibung:
Diese Tour ist vorallem im Sommer empfehlenswert. Über gute Wege und in abwechslungsreicher Umgebung gelangen Sie leicht von Schleitheim nach Beggingen. Dabei erlebt sicherlich die ganze Familie ihren Spass und lernt einige Gegebenheiten dieser Gegend kennen.
Sehenswürdigkeiten:
Brunnenfigur Müüser-Schniider
Johannes Jakob Schudel 1849 – 1924 war zeitlebens der «Müüser-Schniider», der «Zundhölzlimaa» und Jahrzehnte der bekannteste Begginger. Nachzulesen ist seine Geschichte in einer Biographie von seinem Grossneffen Ernst Schudel, Hombrechtikon. Die Brunnenfigur hat, anlässlich ihres 60. Geburtstags, die Bildhauerin Esther Danz der Gemeinde Beggingen geschenkt.
Lachenbruch
Im Lachenbruch wurde der Gips im Tagbau abgebaut. Der Gips wurde früher zu Düngerzwecken gebraucht. In Schleitheim war die Rütistelmühle die letzte Gipsmühle.
Seewibruch
Der Schilfsandstein war bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts ein begehrter Baustein. Der Seewibruch lieferte Material für Münsterturm und Klostergebäude zu Allerheiligen in Schaffhausen, für St. Blasien und bis nach Basel (Elisabethenkirche).
Begginger Lehmgrube Schmalzgasse
(Optussuston) Hier findet sich die Schiefertonstufe des Schwarzen Jura (Trias), tonige Schwebestoffablagerungen des Jurameeres. Der Rohstoff wurde für die Ziegelei-Industrie gebraucht. Über der Grube sind fossilienreiche, kalkige Obliqua-Banken sichtbar.
Begginger Hohle Gasse
Die Poseidusschiefern wurden in der unteren sauerstoffarmen Zone eines etwa 200 m tiefen Meeres vor rund 175 Millionen Jahren abgelagert.
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Hinweis(e):
Die Tour kann auch in umgekehrter Richtung begangen werden.
Route:
Schleitheim Gemeindehausplatz - Lachenbruch - Seewibruch - Begginger Schmalzgasse - Hohle Gasse - Haltestelle RVSH Beggingen
Variante(n):
Variante A: Circa 300Meter nach dem Seewibruch kann die Tour abgeschlossen werden. Im Mattenhof hat der RVSH eine Haltestelle.
Länge: 10 km Höhendiff: 274 m Zeit: 2.50 h Max. Höhe: 646 m.ü.M
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